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Technologieübergreifende Business Intelligence Beratung für das Controlling auf der CeBIT 2017

9. Februar 2017

  • Die herstellerunabhängigen BI- und Controlling-Experten von xax unterstützen bei der passenden BI-Auswahl: Halle 5, E16 – BARC BI Forum
  • Anlaufstelle für Business Intelligence- und Controlling-Interessierte
Die Digitalisierung hält Einzug in sämtlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen. Insbesondere im Bereich der Unternehmenssteuerung und des Controllings ist die Bedeutung nicht mehr von der Hand zu weisen. Reporting, Analyse, Planung, in immer kürzeren Prozesszyklen und auf aktuellem Stand, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein - das sind die Herausforderungen, denen das Controlling im Zuge von Industrie 4.0, Big Data und Business Intelligence gegenübersteht. Die Frage stellt sich demnach nicht nach dem „ob“, sondern vielmehr nach dem „wie“? Die herstellerunabhängigen Business Intelligence-Experten von xax beraten live auf der CeBIT und bieten vom 20.-24.03.17 eine technologieübergreifende Anlaufstelle für BI- und Controlling-Interessierte. In dem großen und stetig wachsenden Pool an BI- und Corporate Performance Management-Lösungen ist das Team darauf fokussiert, mittelständische und große Unternehmen in ihren individuellen Management- und Controllinganforderungen zu unterstützen und mit führenden BI-Werkzeugen maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren. (mehr …)

xax Business Intelligence eröffnet weiteren Standort in NRW

1. Februar 2017

  • xaxMESCHEDE ist ab sofort erster Ansprechpartner für BI in Nordrhein-Westfalen und Umgebung
  • Erweiterung des Portfolios und Knowhow zur tatkräftigen Unterstützung der Kunden vor Ort
Direkt zu Beginn des Jahres verstärkt xax sein Team um eine weitere Gesellschaft. Mit xaxMESCHEDE eröffnet der dritte eigenständige Standort der erfolgreichen BI- und Controlling-Spezialisten neben dem Hauptsitz in Bremen und der etablierten Berliner Niederlassung. Ab sofort steht Matthias Knapp als Geschäftsführer der xaxMESCHEDE mit seinem Team Kunden und Interessenten tatkräftig und technologieübergreifend zur Seite. Als herstellerunabhängiger Anbieter von BI unterstützt xaxMESCHEDE mittlere und große Unternehmen von der Werkzeugauswahl über die Umsetzung bis hin zu Schulungen und Coachings in allen Themen des BI-Prozesses. (mehr …)

Hertha BSC und 1. FC Union Berlin setzen auf Planungssicherheit mit dem xaxSPORTSPLANNER

23. Juni 2015

  • xaxlogo-500pxDie xax GmbH, Berlin unterstützt Berliner Fußball-Bundesligisten mit professioneller Finanzcontrolling-Lösung
  xax – Die Experten für Business Intelligence & Controlling haben die Fußball-Bundesligisten Hertha BSC und 1. FC Union Berlin erfolgreich zum Kunden gewonnen. Mit dem xaxSPORTSPLANNER auf Basis des LucaNet.Planner unterstützt xax die Berliner Lizenzspielervereine mit einer geeigneten und professionellen Financial Intelligence Lösung. Das Reporting, die Analyse und vor allem die Planung von GuV, Bilanz und Liquidität - herunter bis auf einzelne Kostenstellen und Belegebenen - innerhalb einer schlanken und performanten Lösung hat die Vereine überzeugt und schon jetzt einen großen Mehrwert geboten. Ab sofort können die Bundesligisten auf noch mehr Transparenz und Qualität ihrer vorliegenden Daten setzen und Entscheidungen auf Basis aktuellster Zahlen treffen. Der xaxSPORTSPLANNER ist aus den speziellen Anforderungen von Lizenzspielervereinen entstanden und ab sofort auch für weitere Sportunternehmen erhältlich. (mehr …)

Road2CeBIT 2015: „Success made with IBM“ – Der finale Countdown

10. März 2015

  • IBMNeue Highlights: Intelligentes Spielzeug, kognitive Diagnosesysteme
  • Aufruf zum Reimwettbewerb rund um IBM Verse
In weniger als einer Woche startet die CeBIT 2015 in Hannover mit spannenden Begegnungen, interessanten Gesprächen und frischen Impulsen. IBM präsentiert in Halle 2, Stand A10 brandaktuelle Highlights – von neuen Mobile-Apps aus der Partnerschaft mit Apple bis hin zu einem Watson-Dino, der Kinderfragen beantwortet. Zudem wurde das Angebot an Presseroundtables und Presserundgängen nochmals erweitert. (mehr …)

CeBIT 2015: xax zeigt Infor BI und Infor d/EPM

2. März 2015

  • CeBIT 2014xax: Offizielle Anlaufstelle für Infor BI & Infor d/EPM-Interessierte
  • Infor-Goldpartner präsentiert Einblicke in die Business Intelligence-Lösung von Infor auf der diesjährigen CeBIT
Unter dem Leitthema „d!conomy“ ziehen auch die Themen Business Intelligence, Big Data und die Analyse der Unternehmenszahlen auf der weltgrößten IT-Messe ein. Als offizielle Anlaufstelle für Infor BI / d/EPM präsentiert xax - Europas einziger Infor Gold-Partner im Bereich Enterprise Performance Management - erste Einblicke in die ausgezeichnete BI-Komplettsuite für Reporting, Analyse & Planung auf dem BARC BI-Forum - Halle 5 Stand A36-12. Mit dem Leitthema „d!conomy“ forciert die CeBIT 2015 bereits den wachsenden Bedarf an Informationstechnologie in sämtlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen. Allem voran steht die Transparenz, Konsistenz und die Aktualität der (Unternehmens-) Daten & Zahlen, um schnell und angemessen am Markt agieren zu können. Die Nachfrage nach BI-Lösungen wächst stetig und wird in großen und mittelständischen Unternehmen bereits als notwendiger Standard diskutiert. (mehr …)

xax: Technologieübergreifende Business Intelligence-Beratung auf der CeBIT 2015

17. Februar 2015

  • CeBIT 2014Die herstellerunabhängigen Business Intelligence- & Controlling-Experten von xax unterstützen bei der passenden BI-Auswahl: Halle 5, A36-12 - BARC BI-Forum

Reporting, Analyse, Planung: Die herstellerunabhängigen Business Intelligence-Experten von xax beraten live auf der CeBIT und bieten vom 16.-20.03.15 eine technologieübergreifende Anlaufstelle für BI-Interessierte. Das Team ist darauf fokussiert, mittelständische und große Unternehmen in ihren individuellen Management- und Controllinganforderungen zu unterstützen und mit führenden BI-Werkzeugen maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren. (mehr …)

Finanzmanagementsoftware der nächsten Generation:Infor CloudSuite Financials

9. Oktober 2014

  • InforCloud-Lösung auf Basis von Infor ION verzahnt Finanzbereiche, automatisiert Prozesse und liefert mobile Analysefunktionen
  • Infor CloudSuite Financials voraussichtlich ab 2015 verfügbar
Die neue Lösung CloudSuite Financials von Infor ist die erste Cloud-Anwendung, die eine Reihe von Finanzbereichen integriert, die in klassischen IT-Umgebungen bis dato von Insellösungen übernommen werden mussten. Dazu zählen Core Financial Management, Treasury Applications, Close und Reconciliation Management, Business Intelligence sowie Treasury Management. CloudSuite Financials trägt dazu bei, fehleranfällige und redundante Aktionen zu automatisieren. So vereinfacht die Cloud-Lösung das Management komplexer Prozesse in internationalen Unternehmen mit verschiedenen Rechnungslegungsvorschriften und Buchungsbereichen (ledger). Infor CloudSuite Financials wird voraussichtlich 2015 zur Verfügung stehen. (mehr …)

Energiemanagement im Mittelstand – professionell und effizient mit Business Intelligence

17. Juli 2014

  • xaxlogo-500pxxax Business Intelligence bietet Unterstützung mit professionellen Energie- und Stoffstromanalysen

Strom, Wasser, Gas, Wärme, Co2-Verbrauch, das alles sind wiederkehrende Themen und Schlagwörter, die im Mittelstand stetig an Relevanz gewinnen. Gleichzeitig wirbt die Bundesregierung mit erheblichem Einsparpotenzial durch EEG-Umlagen und besondere Ausgleichregelungen. Höchste Zeit sich mit dem Thema Energiemanagement und die daraus resultierende Kostenoptimierung im Unternehmen auseinanderzusetzen. Professionelle Business Intelligence-Lösungen setzen genau hier an und unterstützen dabei, Energieverbräuche exakt zu analysieren, zu optimieren, Kosten einzusparen und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. (mehr …)

Infor bekommt Spitzennoten für Corporate Performance Management von Nucleus Research

23. Mai 2014

  • InforInfor d/EPM mit guter Platzierung für Benutzerfreundlichkeit, Analyse- und Managementfunktionen in der Value Matrix
Infor ist mit seiner Software-Suite Infor Dynamic Enterprise Performance Management (d/EPM) in der Halbjahresausgabe 2014 der Corporate Performance Management Value Matrix des Analystenhauses Nucleus Research als führend eingestuft. Nucleus Research sieht solche Anbieter als führend, die Corporate Performance Management-Angebote mit Business Intelligence, Konsolidierungs- und anderen zusätzlichen Funktionen integrieren. Zudem fließt in die Bewertung ein, welche Erfahrung ein Anbieter mit der Einführung von komplexen, industriespezifischen Performance Management-Projekten hat. (mehr …)

Controlling auf der CeBIT 2014: Vom Datensammler zum Steuermann

13. Februar 2014

  • CeBIT 2014Business Intelligence-Experten von xax zeigen individuelle BI-Lösungen auf der CeBIT 2014 – live in Halle 6, Stand E24

Reporting, Analyse, Planung: Die herstellerunabhängigen Business Intelligence Experten von xax beraten live auf der CeBIT und bieten einen Anlaufpunkt für BI-Interessierte und ihre individuellen Anforderungen. „Datability“, das Motto der CeBIT 2014: Nicht überraschend, dass auch das Thema Business Intelligence einen wichtigen Teil zu dieser Thematik beiträgt. Der Datenpool an Unternehmenszahlen und –informationen wächst stetig und gleichzeitig der manuelle Aufwand zum Zusammenführen, Aufbereiten und Auswerten dieser Daten. Controller werden regelrecht zu Datensammlern und es fehlt die Zeit für die eigentliche Arbeit als Steuermann. xax schafft Abhilfe und zeigt auf der CeBIT, wie sie Fachbereiche mit individuellen Business Intelligence und Performance-Management-Lösungen unterstützen – für mehr Zeit und Qualität im Controlling-Prozess. (mehr …)

IBM Studie: Führende Unternehmen setzen auf Cloud Computing

6. November 2013

  • IBMCloud-Anwender sind wirtschaftlich erfolgreicher

  • Strategische Bedeutung von Cloud Computing wächst auf Fachebene

Die Cloud macht den Unterschied: Unternehmen, die konsequent auf Cloud Computing setzen, erzielen nahezu doppelt so hohe Wachstumsraten und einen fast 2,5 Mal höheren Bruttogewinn als Wettbewerber ohne Cloud. Das zeigt eine neue vergleichende Studie des IBM Center for Applied Insights. Die strategische Bedeutung von Cloud Computing nimmt für die Entscheider in Fachbereichen wie Marketing und Finanzen deutlich zu – in den kommenden drei Jahren erwartet man eine Verdopplung von nun 34 Prozent auf 72 Prozent. Für die Studie wurden weltweit über 800 Cloud-Entscheider und -Anwender befragt. (mehr …)

Mehr Zeit und Qualität im Planungsprozess gewinnen

6. Juni 2013

  • xax Business Intelligencexax bietet ab Juni 2013 hilfreiche Einblicke in professionelle Planungslösungen für den Controlling-Alltag

  • Exklusive Webinarreihe: Jetzt kostenfrei anmelden

(Bremen, 06.06.2013) Der Jahresabschluss steht, die Planung für 2013 wird verfolgt und erste Forecasts zeigen bereits Tendenzen, ob die Planung realistisch war oder Maßnahmen ergriffen werden müssen, um Abweichungen zu kompensieren. Zeit für viele Unternehmen den Blick von den vergangenen Zahlen auf die zukünftigen zu richten, um sich mit bevorstehenden Planrunden und möglichen Optimierungen zu beschäftigen. Wie zukünftige Unternehmensplanungen beschleunigt sowie transparenter vorbereitet und erstellt werden können, das zeigen die Business Intelligence Experten von xax. Die Spezialisten für Controlling-Lösungen präsentieren Kunden und Interessierten derzeit in einer exklusiven Webinarreihe praxisnahe Einblicke, wie professionelle Planungstools den Controlling-Alltag unterstützen – live und kostenfrei. (mehr …)

Neue Studie: Zukunftsberuf Biltroller

22. November 2012

  • Neues Berufsbild: Biltroller
  • die Nahtstelle zwischen Rechnungswesen und Controlling
Rechnungswesen, Bilanzierung und Controlling sind in vielen Unternehmen eng miteinander verzahnt. Es entsteht das neue Berufsbild des Biltrollers, der an der Unternehmenssteuerung maßgeblich mitwirkt. Für engagierte Kräfte eröffnen sich attraktive Berufsperspektiven. Für Unternehmen gibt es gute Gründe, Bilanzierung und Controlling eng zu verknüpfen. Viele Aufgaben des Controllings fußen auf der Datenbasis des Rechnungswesens. Durch eine enge Verzahnung der Bereiche lassen sich wichtige Kennzahlen schneller und aktueller für Geschäftsleitung, Kreditgeber und Partner bereithalten. Fachkreise sprechen in diesem Zusammenhang seit Jahren vom so genannten Biltrolling. „An der Nahtstelle zwischen Rechnungswesen und Controlling liegen die Führungspositionen von morgen“, betont BVBC-Geschäftsführerin Angelika Hilgers. „Wer über einen Abschluss als Bilanzbuchhalter oder Controller verfügt, sollte darüber nachdenken, die jeweils andere IHK-Weiterqualifizierung zu ergänzen.“ Heute können von den BVBC-Mitgliedern mit Mehrfachqualifikationen bereits 22 Prozent beide Berufsabschlüsse vorweisen, so das Ergebnis einer aktuellen BVBC-Umfrage. (mehr …)

US-Versicherung Amica bringt Multichannel-Marketing mit Business Analytics von SAS in Schwung

20. November 2012

  • US-Versicherung Amica optimiert Kundenmanagement mit SAS Business Analytics
  • Höchst effiziente Abwicklung kanalübergreifender Marketingkampagnen
Heidelberg (ots) - Der US-Versicherer Amica setzt für die Optimierung seiner Kundenansprache auf Kampagnenmanagement mit Business Analytics von SAS. Mit "SAS Marketing Automation" und "SAS Marketing Optimization" will das Unternehmen seine Multichannel-Kampagnen noch besser an den Bedürfnissen einzelner Kunden und den eigenen Marketingzielen ausrichten. Überdurchschnittlicher Kundenservice gehört zum Selbstverständnis der ältesten Autoversicherung auf Gegenseitigkeit in den USA. Business Analytics von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, hilft dem Unternehmen dabei, diesem Anspruch auch in Zukunft immer gerecht zu werden. Ziel von Amica ist es, mithilfe von "SAS Marketing Automation" und "SAS Marketing Optimization" schnell und effizient die perfekte Kombination aus Kampagnen, Kanälen und Zielgruppen zu finden. Mit SAS soll jeder Kunde das passende Angebot zur richtigen Zeit und über seinen bevorzugten Kanal erhalten. (mehr …)

FOM Hochschule gründet KompetenzCentrum für Unternehmensführung & Corporate Governance

10. Oktober 2012

  • FOM HochschuleWie sieht eine gute Unternehmensführung und -überwachung aus?
  • Was sind Erfolgsfaktoren für die Arbeit des Aufsichtsrats?
  • Wie lauten die zukünftigen Kernpunkte einer „Good Governance“?
Antworten auf diese Fragen will das neu gegründete KompetenzCentrum für Unternehmensführung & Corporate Governance (KCU) der FOM Hochschule liefern – und greift dabei auf ein umfassendes Netzwerk aus Unternehmen, Fachverbänden und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen zurück. (mehr …)

xaxTALK Controlling in Bochum am 25.10.2012

1. Oktober 2012

  • xaxTALKExpertenrunde für Business Intelligence kommt nach NRW.
  • Im Fokus aller Controller und Geschäftsführer: Fixkosten steuern, Erlöse planen, Ergebnisse optimieren.
Die Expertenrunde xaxTALK bietet betriebswirtschaftlichen Fachleuten dieses Mal fachliche Vorträge, offene Diskussionen, praktische Tipps und technische Tricks rund um Deckungsbeiträge, Kostenoptimierung und Unternehmenssteuerung. Die Controlling-Experten der xax managing data & information GmbH aus Castrop-Rauxel, die Berater der asest-consult aus Essen sowie der Softwarehersteller Infor aus Darmstadt laden zu dieser gemeinsamen Expertenrunde in NRW ein. (mehr …)

Nicht verpassen: Expertenrunde für Controller und Entscheider

27. September 2012

Das sollten Sie nicht verpassen:xaxTALK Der xaxTALK geht in die nächste Runde! Erfahren Sie, wie Sie Fixkosten noch besser steuern, Erlöse effizienter planen und Ihre Ergebnisse optimieren: Am Donnerstag, 25.10.2012 | 14.30-17.30 Uhr | Ruhr-Universität Bochum Wir bringen Sie mit anderen Experten und Spezialisten zusammen: Profitieren Sie von praktischen Beispielen, dem Einblick in technische Lösungen und der Erfahrung anderer. Gewinnen Sie hilfreiche Einblicke für Ihr Business! Und das erwartet Sie:

  • Tipps und Tricks: So haben Sie Ihre Kosten und Erlöse noch besser im Griff
  • Fixkostenoptimierung: Erhalten Sie praktische Ansatzpunkte zur Vorgehensweise
  • Die Technik dahinter: Erfahren Sie wie Infor ION BI Ihren Controllingprozess unterstützt
Treffen Sie auf mehrere Experten, Referenten und Vorträge zu diesen Themen. Weitere Informationen und die kostenfreie Anmeldung finden Sie hier oder rufen Sie uns an. Sichern Sie sich jetzt Ihre Teinahme! Die Plätze sind begrenzt.

Karrieresprungbrett Bilanzbuchhalter

14. September 2012

  • BVBCDie Fortbildung zum Bilanzbuchhalter erweist sich oft als Karrieresprungbrett.
  • Eine aktuelle BVBC-Umfrage belegt: Nicht nur kaufmännische Berufe, sondern vor allem Akademiker polieren mit der Zusatzqualifikation ihr Profil auf.
Die Stellenanzeigen sprechen eine deutliche Sprache. Viele Unternehmen suchen nach qualifizierten Bilanzbuchhaltern oder sie besetzen Führungspositionen gezielt mit Kräften, die über eine entsprechende Zusatzqualifikation verfügen. Schließlich gelten Bilanzbuchhalter als versierte Kaufleute, die nicht nur steuerliche Aufgaben fachgerecht erledigen, sondern auch unternehmerische Verantwortung übernehmen können. Wer ins Management aufsteigen möchte, sollte praxisgerechte Zusatzqualifikation mitbringen. Die IHK-Fortbildung zum Bilanzbuchhalter ist seit Jahren die beliebteste Aufstiegsfortbildung für kaufmännische Berufe. Jährlich entscheiden sich rund 4.000 neue Kandidaten für die Fortbildung. Für wen ist die Zusatzqualifikation als Bilanzbuchhalter besonders attraktiv? (mehr …)

Zukunft der elektronischen Rechnungsbearbeitung

10. September 2012

  • Uni SpeyerIn Deutschland werden jährlich mehr als 8 Milliarden Rechnungen ausgetauscht, meist in Papierform.
  • Der papierbasierte Rechnungsversand bremst wirtschaftliche Betätigung und schöpft vorhandene Einsparungspotenziale nicht aus.
  • Der Einsatz von IT zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Unternehmen und der öffentlichen Hand könnte die Kosten erheblich senken.
Die damit verbundenen Chancen greift die Tagung „E-Rechnung - Zukunft der elektronischen Rechnungsbearbeitung“ am 27. und 28. September 2012 in Speyer auf. In Deutschland werden jährlich mehr als 8 Milliarden Rechnungen ausgetauscht. In 95 % der Fälle erfolgt dies bislang in Papierform. Der papierbasierte Rechnungsversand bremst die wirtschaftliche Betätigung und schöpft vorhandene Einsparungspotenziale nicht aus. Der Einsatz von IT zur Erleichterung der Kommunikation zwischen Unternehmen und der öffentlichen Hand sowie mit Hilfe einer Verkoppelung von Rechnungseingang und automatischer Weiterverarbeitung im Back-End könnte die Kosten erheblich senken, die Prozessqualität steigern und Durchlaufzeiten minimieren – zum Vorteil von staatlichem und privatem Sektor. Die damit verbundenen Chancen greift die Tagung „E-Rechnung - Zukunft der elektronischen Rechnungsbearbeitung“ am 27. und 28. September 2012 an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer auf. (mehr …)

Bundesweites Netzwerk mittelständischer und familiengeführter Firmen

3. September 2012

Bertelsmann StiftungUnternehmensnetzwerk will gesellschaftliche Verantwortung mittelständischer Unternehmen aufzeigen. Namhafte deutsche Unternehmen haben am Montag gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh ein bundesweites Netzwerk mittelständischer und familiengeführter Firmen gegründet. Es versteht sich als eine Plattform, die unternehmerische gesellschaftliche Verantwortung unterstützen will und das Engagement von Unternehmen hierfür vernetzt. Die Gründungsmitglieder gehen davon aus, dass wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind. In diesem Sinn sollen Unternehmen, Politik und zivilgesellschaftliche Akteure anhand konkreter Projekte in den Regionen zukünftig von- und miteinander lernen. (mehr …)

Operatives Controlling und Führungsunterstützung

23. August 2012

  • Praxisseminar des Behörden Spiegel am 24.-25.09.2012 in Hamburg
  • Operatives Controlling und Führungsunterstützung in Behörden
  • Seminar für Controller und Mitarbeiter der Abteilungen für Kosten- und Leistungsrechnung
  • 24.-25.09.2012, east Hotel, Hamburg
Viele Körperschaften des öffentlichen Rechts haben sich vom kameralistisch orientierten Finanzwesen bereits verabschiedet und arbeiten nunmehr mit der doppelten Buchführung. Einen realen Informationsgewinn bringt die Umstellung des Rechnungswesens auf die Doppik aber nur bedingt. Da für große Organisationen eine ausschließlich durch das Rechnungswesen gestützte Steuerung nicht ausreichend ist, bedienen outputorientierte Steuerungsansätze die Anforderungen des modernen Managements. Die Bildung von Produkten und Leistungen, Zielen und Kennzahlen wird durch die konventionellen Methoden wie Planung, Budgetierung, Kosten- und Leistungsrechnung etc. sinnvoll ergänzt, wobei ein zeitgemäßes Managementsystem den Rahmen für die Steuerung der Organisation bildet. (mehr …)

Gehaltsspiegel 2012 für Controller und Buchhalter

15. August 2012

  • BVBCBuchhalter und Controller in Baden-Württemberg im Ländervergleich Spitzenverdiener.
  • In Deutschland ist das regionale Gehaltsgefälle für Buchhalter und Controller beträchtlich.
Ein Vergleich von sechs Bundesländern zeigt: Die besten Gehaltschancen gibt es in Baden-Württemberg. Experten aus der Buchhaltung verdienen dort ein jährliches Bruttogehalt von durchschnittlich 53.300 Euro, während ihre Kollegen aus dem Controlling mit 69.200 Euro rechnen können. Dies ist ein Ergebnis des Gehaltsspiegels 2012 für das Finanz- und Rechnungswesen, für den der spezialisierte Personaldienstleister Robert Half mit dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC) über 4.000 Finanzfachkräfte befragt hat. (mehr …)

Controlling und Kundenorientierung

24. Juli 2012

Eckehard JungeWarum Controller ein gesteigertes Interesse daran haben sollten, dass Kundenorientierung im Unternehmen einen hohen Stellenwert hat. Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, warum sich ein Controller dafür interessieren sollte, wie es das Unternehmen mit der Kundenorientierung und dem Kundenservice hält. Schaut man sich jedoch verschiedene Umfrage und Statistiken an, lässt sich leicht ein Zusammenhang ableiten. (mehr …)

Erfolgreiche EMAA Fachtagung und Mitgliederversammlung in Budapest

30. Juni 2012

EMAADer ungarischer Mitgliedsverband Magyar Könyvelők Országos Egyesületének (MKOE) war Ausrichter der diesjährigen Fachtagung und der 22. Mitgliederversammlung, die von Donnerstag, 07. bis Sonntag, 10. Juni 2012 in Budapest stattfand. Über 70 Teilnehmer waren aus dem In- und Ausland angereist um das Event mit zu erleben und sich fachlich fit zu halten. Zum Auftakt der viertägigen Veranstaltung, gab es am Donnerstag einen Empfang der Gäste im Hotel Best Western Hungaria, Budapest der ausgiebig zum Small Talk und vor allem zum Kennenlernen der „Neuen“ genutzt wurde. Eingeladen hatten die Organisatoren des MKOE zu einem sich anschließenden Abendessen im Hotelrestaurant. Bei dieser Gelegenheit stellte der Präsident des MKOE, Tibor Lengyel, den Vorstand und das erweitere Team seines Vorstandes vor. Danach wurde auch die Praktikantin des BVBC, Brigitta Farkas, vorgestellt. Sie hatte im Vorfeld und im Verlauf der Tagung Tibor Lengyel und die EMAA in ungarisch und deutsch bei der Organisation hervorragend und tatkräftig unterstützt. (mehr …)

Die E-Bilanz kommt wie geplant

25. Juni 2012

BVBCAus dem Bundesministerium der Finanzen ist zu hören: Nach Ablauf der Projektphase und sowohl umfangreichen als auch erfolgreichen Konsultationen zwischen der Bundesregierung und den Nutzern der E-Bilanz kann jetzt auch im Bereich der Bilanzen das digitale Zeitalter beginnen. Am 1. Januar 2012 kommt die E-Bilanz. Dann sind Unternehmen verpflichtet, für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, ihre Bilanzen elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln. Die Zwischenzeit nutzt die Finanzverwaltung zur weiteren Durchführung der Pilotphase, die seit Februar 2011 läuft. Im Rahmen dieser Pilotierung hat eine Vielzahl von Unternehmen die Chance genutzt und eine der rund 400 so genannten Teststeuernummern beantragt. (Quelle: EMAA)

Neuauflage des erfolgreichen IFRS-Handbuchs

2. Juni 2012

  • Hochschule BochumStandardsetter der internationalen Rechnungslegung
  • Gefragter Fachmann für Fragen der Rechnungslegung: Wirtschaftsprofessor Carsten Theile von der Hochschule Bochum
  • Bochumer Professor stellt Neuauflage des erfolgreichen IFRS-Handbuchs zu Einzel- und Konzernabschlüssen vor
Lohnt sich ein Investment in Unternehmen A oder ist es besser, in Wertpapiere des Unternehmens B zu investieren? Erleichtert wird diese Entscheidung für die Akteure auf den Kapitalmärkten, wenn sie die Geschäftszahlen unterschiedlicher Unternehmen besser miteinander vergleichen können. Dazu tragen die IFRS bei. Hinter dem Kürzel verbergen sich mit den International Financial Reporting Standards Vorschriften für die Aufstellung international vergleichbarer Jahres- und Konzernabschlüsse. In der EU ist die Anwendung der IFRS auf den Konzernabschluss kapitalmarktorientierter Unternehmen vorgeschrieben. (mehr …)

BITKOM bietet Finanz-Check für Mittelständler an

1. Juni 2012

  • BITKOMFit für Finanzierung und Wettbewerb
  • Analyse zeigt den Unternehmen Stärken und Schwächen
  • Teilnahme bis 22. Juni möglich
Unsichere Konjunkturaussichten in einigen Exportländern, eine manchmal schwankende Auftragslage und die anstehende Einführung der Bankkriterien „Basel III“ – mittelständische Unternehmen haben gegenwärtig viele Herausforderungen. Der Bundesverband BITKOM unterstützt Hightech-Unternehmen mit einem Finanz-Check dabei, diesen Anforderungen leichter und besser gerecht zu werden. „Unsere Kennzahlen-Analyse bringt Transparenz in die Finanzstruktur von Unternehmen“, sagt BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn. „Damit können Unternehmen ihre Finanzsituation überprüfen, um sich auf eine stockende Geschäftsentwicklung, aber auch auf künftige Wachstumschancen besser vorzubereiten.“ (mehr …)

Kommunikation im Kapitalmarkt: Anlegerstudie 2012 veröffentlicht

15. Mai 2012

  • Befragung der Universität Leipzig zeigt Anforderungen von Privatanlegern an die Finanzkommunikation auf.
  • Großes Vertrauen, aber Unzufriedenheit mit Informationsangeboten.
In Zeiten volatiler Kapitalmärkte profitieren Unternehmen von Privatanlegern, die Aktien halten und Anleihen zeichnen und so Stabilität schaffen. Wie und mit welchen Informationen diese Zielgruppe versorgt werden möchte und wo heute noch Defizite in der Finanzkommunikation liegen, hat das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig gemeinsam mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW), der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V. (SdK) und der Deutsche EuroShop AG untersucht. Anlegerstudie 2012 (Quelle: Uni Leipzig) Befragt wurden mehr als 500 Privatanleger in Deutschland mit monetärem Engagement in Aktien, Investmentfonds und/oder Unternehmensanleihen. Die Ergebnisse der Anlegerstudie 2012 stehen unter www.anlegerstudie.com im Internet zur Verfügung. Privatanleger in Deutschland zeichnen sich durch ein langfristiges Interesse an Unternehmen aus. Sie informieren sich sowohl offline als auch online. Beide Kanäle müssen von Unternehmen bedient werden, um die Informationswünsche zu erfüllen. (mehr …)

Büro- und Projektsteuerung mit Controlling-Dashboard

23. April 2012

  • wiko“Das individuelle wiko Dashboard wird zum personalisierten Informationscenter und Bedienmenü für jeden wiko Anwender”.
  • Mit dem wiko Controlling-Dashboard effiziente Büro- und Projektsteuerung.
Die wiko Bausoftware GmbH, Marktführerin für Controlling von Planungsprozessen in mittleren und großen Planungsbüros, hat Ihre Softwarelösung wiko um ein Controlling Dashboard erweitert. Das wiko Startmenü kann nun individuell für jeden Benutzer konfiguriert werden. So erhält jeder wiko Anwender künftig beim Programmstart die speziell für Ihn zusammengestellten Informationen in Form von Grafiken, Ampelberichten und Listen. Themenbezogen kann er aus einer Liste komfortabel z. B. seine Projekte, Aufgaben und Termine oder Dokumente in Sekundenschnelle aufrufen und bearbeiten. (mehr …)

Software-Zertifikate im Rechnungswesen: Auf die Aktualität kommt es an

18. April 2012

Diamant SoftwareWarnung vor veralteten Software-Zertifikaten in der Finanzbuchhaltung. Viele Anwender von ERP-Software nutzen unwissentlich eine Finanzbuchhaltung ohne gültiges Zertifikat. Darauf weist Rüdiger Müller, Geschäftsführer des Rechnungswesen-Spezialisten Diamant Software hin. Damit sei fraglich, so Müller, ob die eingesetzten Systeme immer den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung (GoB) sowie den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GdPDU) entsprechen. Es gibt wohl nur wenige IT-Systeme, bei denen das Bedürfnis nach Sicherheit so hoch ist, wie bei einer Rechnungswesen-Software. Dass diese den rechtlichen Anforderungen entsprechen, lässt sich durch entsprechende Zertifikate oder Testate garantieren, wie sie beispielsweise Wirtschaftfprüfungsgesellschaften ausstellen. (mehr …)

Informationen klinikweit beschaffen

12. April 2012

3MBusiness Intelligence (BI) wird immer leistungsfähiger. Davon profitiert auch das Gesundheitswesen. Was inzwischen möglich ist, zeigt der SAP-Partner 3M Health Information Systems mit einer modular aufgebauten BI-Lösung für den Krankenhausbereich. Die Anforderungen an Informationsinfrastrukturen steigen. Das trifft speziell auch auf Einrichtungen des Gesundheitswesens zu. "Früher hat, etwa im klinischen Bereich, bestenfalls das Controlling mit einer Data-Warehouse-Lösung gearbeitet und Berichte abgefragt. Heute will eine Vielzahl verschiedener Adressaten auf aktuelle und konsumentenorientierte Berichte zugreifen", schildert Daniel Schmithausen, verantwortlich für Business Intelligence bei 3M Medica, den aktuellen Stand. (mehr …)

1. Bielefelder Controlling Summit

28. März 2012

  • FHDWDas Anforderungsprofil des Controllers in Zeiten der Unsicherheit.
  • Zukünftige Aufgabenbereiche und Kompetenzen des Controllers
  • Moderne, praxisnahe Methoden und Instrumente zur Planung und Steuerung
  • Konsequente Operationalisierung einer Unternehmensstrategie
  • Best-Practice-Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen
  • Controlling-Ansätze zur Steuerung der gesamten Supply Chain
Immer schneller aufeinanderfolgende Finanz- und Rohstoffschwankungen und daraus resultierende Unsicherheiten der weltweit vernetzten ökonomischen Systeme haben gezeigt, dass die Schwankungsbereiche wesentlicher Einflussfaktoren neu zu definieren sind. Ziel des Summit ist es, die daraus folgenden zukünftigen Anforderungen an eine effektive und effiziente Ausgestaltung des Controllings aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. (mehr …)

Wachstum durch Ressourceneffizienz

27. März 2012

Sehen Sie in dem nachfolgenden 10-minütigen Video ein Interview des DAF mit Prof. Horst Wildemann zum Thema "Wachstum durch Ressourceneffizienz". Empfehlenswert!

Studie: Regeln reichen nicht: Compliance-Praxis

26. März 2012

Compliance hat lange aufgehört, ein Angstwort für deutsche Unternehmen zu sein. Nach den großen Korruptionsaffären zurückliegender Jahre haben die meisten Unternehmen ein akribisches System zur Kontrolle des regelkonformen Verhaltens ihrer Mitarbeiter installiert. Compkiance Center Ein Thema, das Unternehmen offensiv und selbstbewusst nach außen vermitteln, ist Compliance aber noch lange nicht. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Im Fadenkreuz der Öffentlichkeit: Compliance als Reputationsschutz“, die von der MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, und dem Compliance Communication Center in München durchgeführt wurde. Dafür wurden Compliance-Verantwortliche aus Unternehmen befragt. (mehr …)

ReWeCo 2012: Marktplatz für Rechnungswesen und Controlling

17. März 2012

Das Finanz- und Rechnungswesen übernimmt vielfältige Aufgaben in Wirtschaft und Verwaltung. Die führende Kongressmesse ReWeCo bietet vom 19. bis 21. April 2012 in Würzburg praxisgerechte Konzepte und Lösungen. Welche Entwicklungen im Rechnungswesen und Controlling stehen an? Was leisten neue Systeme für E-Accounting und Dokumentenmanagement? Welche Weiterbildungsangebote qualifizieren für zukünftige Anforderungen? Die Kongressmesse ReWeCo führt vom 19. bis 21. April im Congress Centrum Würzburg Finanzexperten aus ganz Deutschland zusammen. Veranstalter ist der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). Die ReWeCo findet zum siebten Mal statt und hat sich als zentraler Marktplatz im Finanz- und Rechnungswesen etabliert. (mehr …)

Einkommensteuererklärung 2011 abgeben

13. März 2012

Ebner Stolz Mönning BachemNoch bleibt Zeit mit der Abgabe der Einkommensteuererklärung Bis Ende Mai dürfen Steuerzahler ihre Formulare einreichen. Sie können ihre Abgabefristen aber oft verlängern lassen, wenn etwa Belege fehlen. Bis spätestens zum 31. Mai 2012 müssen Bürger ihre Einkommensteuererklärung für 2011 beim Finanzamt eingereicht haben. Dieser gesetzliche und allgemein bekannte Termin ist nicht immer problemlos einzuhalten. So schaffen es beispielsweise einige nicht, alle benötigten Unterlagen einzusammeln oder ein Kreditinstitut konnte nicht rechtzeitig eine Steuerbescheinigung über die Kapitalerträge 2011 ausstellen. Dies kann aber auch daran liegen, dass Anleger es versäumt hatten, bei der Hausbank einen Antrag auf Zusendung der benötigten Unterlagen zu stellen. (mehr …)

Beratermarkt 2011/2012

9. März 2012

  • BDUBDU-Studie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2011/2012"
  • Deutsche Unternehmen bauen ihre Marktposition trotz
  • Euro-Krise gezielt mit Unterstützung von Consultants aus
2011 steigt der Umsatz in der Unternehmensberatungsbranche erstmalig über 20 Milliarden Euro - Wachstumsprognose 2012 liegt bei sieben Prozent - BDU-Präsident Antonio Schnieder: „Szenarientechniken helfen, Antworten auf volatile Märkte und schnelle Veränderungsrhythmen zu finden" Gute Exportzahlen und eine anziehende Binnenkonjunktur haben 2011 für ein günstiges Investitionsklima in deutschen Firmen und hierdurch für eine positive Geschäftsentwicklung in der Unternehmensberaterbranche gesorgt. Der Gesamtumsatz legte 2011 um 9,5 Prozent zu und kletterte mit 20,6 Milliarden Euro erstmalig über die 20 Milliarden Schwelle (2010: 18,9 Milliarden Euro). Für 2012 erwarten die Consultants ein weiter anziehendes Projektgeschäft. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie „Facts & Figures zum Beratermarkt 2011/2012", die der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) heute auf seiner Jahrespressekonferenz in Düsseldorf vorgestellt hat. (mehr …)

Alternative Finanzierungsarten erobern den Markt

9. März 2012

DDeloitteeloitte-PE-Survey: Rückgang von Syndizierungen bei LBO-Finanzierungen Die aktuelle Deloitte-Private-Equity-(PE-)Umfrage mit Schwerpunkt Finanzierung zeigt, dass bei Leverage-Buy-Out-(LBO-)Finanzierungen die Syndizierungen stark rückläufig sind. Banken konzentrieren sich auf das klassische deutsche Firmenkundenkreditgeschäft. Die Kreditvergabe wird insbesondere durch die europäische Staatsschuldenkrise und die gestiegenen regulatorischen Anforderungen an Banken geprägt. Zudem befinden sich die Kosten für eine durchschnittliche LBO-Finanzierung in den letzten sechs Monaten auf einem historisch hohen Niveau mit einer durchschnittlichen Marge von über Euribor+500 Basispunkten. Knapp zwei Drittel der befragten PE-Manager erwarten, dass sich dies in den nächsten zwölf Monaten auch nicht wesentlich verändert. Dadurch werden alternative Finanzierungsformen bis hin zur vollständigen Eigenkapitalfinanzierung zunehmend attraktiv. (mehr …)

Fördermöglichkeit für angehende Wirtschaftswissenschaftler

6. März 2012

Uni Saarland„Controlling Talents“ nennt sich ein neues Exzellenz-Netzwerk des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling. Überdurchschnittlich gute Studentinnen und Studenten mit großem Interesse am Spezialgebiet Controlling erhalten durch dieses Netzwerk zahlreiche Fördermöglichkeiten. Beispielsweise können sie kostenlos Seminare besuchen, in denen ihre sozialen- und Führungskompetenzen geschult werden. Darüber hinaus bietet das Netzwerk die Möglichkeit, frühzeitig Kontakte zu führenden Unternehmen zu knüpfen und so an begehrte Praktikums- und Werkstudentenplätze im In- und Ausland zu gelangen. Bewerbungsschluss fürs Sommersemester ist am 10. März. 2012. (mehr …)

Controller – die heimlichen Co-Piloten

4. März 2012

IBB...so titelte das Handelsblatt in einem Artikel über die neuen Anforderungen für dieses Mitarbeiterprofil. In der Tat hat sich das Tätigkeitsbild eines Controllers in vielen erfolgreichen Unternehmen deutlich verändert: aus dem Produzenten von „Zahlenfriedhöfen“ sind Manager geworden, die in der Lage sind, Zahlen zu interpretieren und somit ihre Geschäftsführungen bei der Entscheidungsfindung zu beraten. (mehr …)

Ausgezeichnete Diplomarbeit: Entwicklung von Pricing-Strategien für Produktinnovationen

20. Februar 2012

Uni SaarlandDoktorandin der Saar-Uni gewinnt Preis für besten Tagungsbeitrag. Caroline Schäfer hat in einem internationalen Wettbewerb den mit 2.000 Euro dotierten Value Day Award für Controlling gewonnen. Dafür musste die junge Wirtschaftswissenschaftlerin am 9. Februar im österreichischen Dornbirn an der Fachhochschule Vorarlberg vor einer internationalen Fachjury aus Universitätsprofessoren und Wirtschaftsvertretern das Thema ihrer Diplomarbeit verteidigen. Die 28-Jährige setzte sich dabei im Bereich Controlling mit ihrem Beitrag zur „Entwicklung von Pricing-Strategien für Produktinnovationen“ gegen sechs Konkurrenten durch. In ihrer Arbeit geht es um die strategische Preisgestaltung zur Erschließung preislicher Wertschöpfungspotenziale. (mehr …)

E-Bilanz: Es gibt noch viel zu tun in Mittelstand

17. Februar 2012

Diamant SoftwareUmfrage von Diamant Software ermittelt Bereitschaft und Fähigkeit, sich der E-Bilanz zu stellen. Nur rund 20 Prozent der mittelständischen Unternehmen haben heute schon das fachliche Know-how, um mittelfristig die Anforderungen der E-Bilanz erfüllen zu können. Und nur wenige scheinen erkannt zu haben, welche Chancen die E-Bilanz für das Unternehmen bieten kann. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Rechnungswesen- und Controlling-Spezialisten Diamant Software. Langsam aber sicher wird es ernst: Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2012 beginnen, ist die E-Bilanz Pflicht. Von den Unternehmen wird dabei unter anderem eine größere Informationstiefe verlangt, als dies bei den Meldungen an die Finanzbehörden bisher der Fall war. In einer Ende 2011 durchgeführten Umfrage hat Diamant Software untersucht, wie detailliert der Mittelstand (Unternehmen mit 30 bis 1200 Mitarbeiter) schon heute seine Abschlüsse erstellt - und ob er damit bereits von Haus aus in seinem Rechungswesen über die nötige Informationstiefe verfügt, um die Anforderungen der E-Bilanz mittelfristig erfüllen zu können. (mehr …)

Verzögerungsgeld bei Betriebsprüfungen

11. Februar 2012

 ECOVISWenn das Finanzamt die große Keule auspackt Wieder einmal hat der Fiskus kräftig aufgerüstet: Wenn ein Unternehmer oder Freiberufler bei einer Betriebsprüfung nicht innerhalb einer angemessenen Frist die verlangten Auskünfte erteilt, die angeforderten Unterlagen vorlegt oder dem Prüfer den Datenzugriff auf seine EDV-Buchhaltung verweigert, dann kann dieser ein so genanntes Verzögerungsgeld festsetzen. Das kann gerade für kleinere Betriebe bedrohlich teuer werden: 2.500 bis 250.000 Euro sieht § 146 Absatz 2b der Abgabenordnung (AO) dafür vor. Eingeführt wurde diese Möglichkeit zwar schon mit dem Jahressteuergesetz 2009, doch hat Thomas Brandt, Steuerberater bei Ecovis in Berlin, "den Eindruck, dass die Finanzämter jetzt zunehmend zu diesem drakonischen Druckmittel greifen". (mehr …)

Was ist Corporate Performance?

7. Februar 2012

ProzessmanagementWas ist Performance Management? Performance Management ist, was eine Organisation erfolgreicher macht und vom Wettbewerb unterscheidet. Es handelt sich um einen integrativen Ansatz, der ermöglicht, die Unternehmensstrategie zu definieren und zu steuern sowie kontinuierlich Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit zu erzielen, um somit Wettbewerbsvorteile zu erzielen. (mehr …)

Abschlussprüfungsreform muss Qualität dienen

30. Januar 2012

Europäische KommissionStellungnahme des IDW zum Europäischen System der Abschlussprüfung. Die Abschlussprüfung erfüllt eine wichtige Funktion im System der Unternehmensüberwachung: Sie erhöht die Transparenz und Verlässlichkeit der Abschlüsse. Dies erfolgt nicht nur zum Schutz der Teilnehmer des organisier­ten Kapitalmarkts, den die EU-Kommission einseitig betont. Nach Ansicht des IDW hat die Abschlussprüfung die Adressaten der Abschlüsse auch an­derer, insbesondere mittelständischer Unternehmen, angemessen zu unterrichten. Zu nennen sind hierbei bspw. deren Gesellschafter, Gläubiger oder Arbeitnehmer. Der Ansatz der EU-Kommission eines Richtlinien- und eines Verordnungsentwurfs mit speziellen Regelungen für Unternehmen von öffentlichem Interesse (PIE) wird dieser breiten Zielsetzung der Abschlussprüfung nicht gerecht. Das IDW fordert eine einheitliche Richtlinien-Regelung, auch um den Eindruck unterschiedlicher Qualität und Bedeutung der Abschlussprüfung zu vermeiden. Die EU-Kommission greift mit ihren Vorschlägen materiell weitgehend und unmittelbar in die Rechte der Überwachungsorgane der Unternehmen ein. „So entsteht insgesamt der Eindruck einer sachlich nicht gerechtfertigten bürokratischen Überregulierung“, fasst Klaus-Peter Naumann, Vorstandssprecher des IDW, zusammen. „In der Sache richtige Ansätze für die Weiterentwicklung der Abschlussprüfung dürfen hingegen nicht auf die Prüfung von Unternehmen des Kapitalmarkts und Fi­nanzsektors beschränkt sein.“ (mehr …)

Globalisierung mittelständischer Zulieferer

26. Januar 2012

  • WSM160 Unternehmer diskutierten auf dem Zulieferforum
  • Chancen und Risiken der Globalisierung
  • Zahl der ausl. Produktionsstandorte steigt
  • Energie- und Rohstoffkosten bleiben Wettbewerbsrisiken
Immer mehr deutsche Zulieferer der Automobilindustrie eröffnen Standorte im Ausland und steigern so ihre Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings ist das Auslandsengagement für die überwiegend mittelständischen Familienunternehmen deutlich schwieriger als für Konzerne, die bereits über ein globales Vertriebs- und Produktionsnetz verfügen. Dies stellte Michael Schädlich, Präsident des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung und Vorstand im BDI-Mittelstandsausschuss, vor 160 Unternehmern heute auf dem Zulieferforum in Düsseldorf heraus. Er forderte die Politik auf, die Rahmenbedingungen für den Internationalisierungsprozess zu verbessern. (mehr …)

LucaNet beschleunigt Jahresabschluss und Konsolidierung

25. Januar 2012

Nach dem Abschluss ist vor dem Abschluss!LucaNet

  • Controller sind es gewohnt, dauernd vor Überraschungen und neuen Anforderungen zu stehen.
  • Besonders in sehr dynamischen Unternehmen ist der Anspruch an Flexibilität im Controlling hoch.
Ist der Jahresabschluss erst gemacht, geprüft und erledigt, läuft das neue Jahr schon wieder auf Hochtouren. Meistens kann man schon wieder mit der Planung fürs Folgejahr anfangen. Jahresabschluss, Konsolidierung, Unternehmensplanung, Liquiditätsplanung... ...das sind alles Dinge, die regelmäßig anfallen, ordentlich Zeit und auch viel Geld kosten. Es lohnt sich in jeder Hinsicht, die individuellen Herausforderungen manuell zu bewältigen, die immer gleich bleibenden jedoch konsequent zu automatisieren. Lesen Sie in diesem Beitrag einige Tipps und Möglichkeiten, wie Sie Ihren Jahresabschluss beschleunigen und Ihre Unternehmensplanung transparenter vorbereiten können. (mehr …)

Ist Basel 3 eine Gefahr für den Mittelstand?

25. Januar 2012

BITMiMit dem Basel III-Regelwerk reagiert die Politik auf die weltweite Finanzkrise und die Schwächen von Basel II. Die neue Bankenregulierung darf sich aber nicht zum Nachteil des Mittelstands auswirken, fordert eine gemeinsame Initiative mittelständischer Verbände, an der auch der BITMi (Bundesverband IT-Mittelstand) beteiligt ist. In einem gemeinsamen Brief haben der BITMi und andere führende Wirtschaftsverbände die finanzpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen aufgefordert, bei den Verhandlungen im Europäischen Rat zur Basel III Banken-Regulierung eine stabile Kreditversorgung  für den Mittelstand sicherzustellen, denn diese steht mit Basel III zur Disposition. (mehr …)

Compliance – Revisionssichere Archivierung aus Sicht der Wirtschaftsprüfung

23. Januar 2012

Antje Reichelt, Product Marketing Manager bei Microsoft Deutschland, diskutiert das Thema Compliance mit Vertretern der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG. Eine wichtige Rolle neben den fachlich-inhaltlichen Belangen spielen natürlich auch die Business-Software-Lösungen SharePoint, Excel, Exchange & Co., beispielsweise zur Erfassung und Speicherung von Informationen sowie der revisionssicheren Archivierung. Ulf Redeker und Dr.-Ing. Thomas Hemker geben in folgendem Video ihre Einschätzung hinsichtlich Microsoft-Programmen. (Quelle: Microsoft) [caption id="attachment_1310" align="alignnone" width="540" caption="Zum Starten des Videos anklicken"]Compliance[/caption]

Lexware financial office 2012 sorgt für Klarheit

23. Januar 2012

Lexware Financial OfficeÜberzeugend einfach: drei kaufmännische Spezialisten in einem Paket Mit dem neuen kaufmännischen Komplettpaket Lexware financial office 2012 können Anwender lästige Büroarbeiten auf die leichte Schulter nehmen. Denn in einem Programm stecken gleich drei Spezialisten: für Buchhaltung, Rechnungs- und Auftragsbearbeitung und für die interne Entgeltabrechnung. Außerdem ist die Software überzeugend einfach zu bedienen - und fit für alle gesetzlichen Änderungen, die 2012 in Kraft treten. Aktuellen Untersuchungen zufolge sind Unternehmen in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet, rund 650 Informations- und Erfüllungspflichten gegenüber dem Staat zu erfüllen. Ohne professionelle Unterstützung ist dieser Bürokratielast kaum gerecht zu werden. Doch mit Lexware financial office 2012 ist der Papierkram, der in kleinen Unternehmen oder bei Selbstständigen anfällt, schnell, sicher und einfach vom Tisch. (mehr …)

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